The Unknown – Session 4

Mit neuen Erkenntnissen und alten Fragen im Gepäck verlässt die Gruppe Neverwinter in Richtung Süden – Ziel: Langsattel. Dank Barashs Kontakten konnte er ihnen Plätze als Karawanenwächter sichern, eine Fahrt voller Möglichkeiten – und vielleicht auch Gefahren. Der kleinen Familie Bramar gehören die 2 Wägen. Vater Bramar, Mutter Alina, der ältere Sohn Steinhold sowie die beiden Kinder Dorin (8) und Lina (5). Außerdem stößt ein neuer Weggefährte zur Truppe: Alorian, ein charmant-verspielter Barde, dessen Laute fast genauso redselig ist wie er selbst.
Die Reise beginnt mit… Herausforderungen. Der erste Abend ist geprägt von Missverständnissen, schiefen Lagerfeuern und fragwürdigen Entscheidungen. Durtus verirrt sich im Wald, Schweisser testet seinen „Gefährlichen“ – und muss anschließend mühsam wieder auf die Beine kommen –, während Jacko aus Schlamm und Wurzeln eine Suppe zaubern will, die allenfalls zur Verteidigung taugen würde.
Doch langsam kehrt Routine ein. Die Kinder freunden sich mit den Spielern an, besonders Dorin bewundert Jackos Kraft und Schweissers „kleinen feuerspeienden Freund“.
Am vierten Tag im Wald geschieht etwas Seltsames. Durtus spürt eine Präsenz – einen Waldgeist, den nur er sehen kann. Während Jacko halb amüsiert versucht, das Unsichtbare mit einem Stein zu bewerfen (ohne Erfolg), kommt Durtus mit dem Wesen ins Gespräch. Es ist ein altes, ruhiges Wesen der Natur, das ihm ein Rätsel stellt. Als Durtus es löst, erhält er eine besondere Gabe: den Staff of the Woodlands.
Doch das Geschenk ist an eine Bedingung geknüpft – er muss den Stab am Ende seiner Lebensreise zurückgeben, oder das Gleichgewicht des Waldes könnte gestört werden.
Am letzten Tag im Wald, als die ersten Sonnenstrahlen durch lichter werdende Bäume brechen, geschieht es: Die Karawane wird überfallen – von einer Gruppe Yuan-Ti. Ihre Schuppen glänzen wie Öl, ihre Augen voller fanatischer Entschlossenheit. Ihr Ziel: den Stone of the Heart zurückzuerlangen, jenes verdorbene Artefakt, das die Gruppe einst entdeckt hatte.
Doch die Abenteurer sind vorbereitet. In einem koordinierten Kampf, unterstützt von „Fiffi“, dem mechanischen Geschütz, Tervons neuer Waffe und geschickter Taktik, gelingt es ihnen, die Gegner vollständig zu vernichten. Kein Schlangenmensch entkommt. Die Kinder werden geschützt, die Karawane bleibt heil.
Als sich der Wald lichtet, erblicken sie in der Ferne erste verstreute Bauernhöfe. Langsattel ist nah.

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