The Unknown – Session 5

Nach einer chaotisch-harmonischen Reise mit der Karawane erreichen Tervon, Jacko, Durtus, Cracker und Schweisser die Bauernhöfe vor Langsattel.
Die Langreiter, örtliche Wachen mit misstrauischen Blicken, warnen vor Betreten fremden Landes. Die Gruppe testet prompt die unsichtbare Grenze – und stellt fest: Es gibt Dinge, die Magie besser kann als Zäune. Nach kurzem Hin und Her wird beschlossen: Der Runenkreis, den man zur Güterbeförderung entdeckt, ist nicht für Lebewesen gedacht. (Zumindest nicht, wenn man alle Körperteile behalten will) und die Pferde werden zu den harpels gebracht.
Willkommen im Chaos: Das Efeuherrenhaus
Der Empfang im Harpel-Anwesen ist… absurd. Schräge Türen, Brücken mit „Rückweg-Logik“, Pferde in Katzengröße – und mittendrin der hilfsbereite Harkel Harpel, der zwischen Gastfreundschaft und geistiger Verwirrung balanciert wie ein Jongleur mit Zauberbüchern. Während Jacko sich weigert, über eine verzauberte Brücke zu gehen und lieber durch den Fluss stapft, erkundet der Rest das herrlich verrückte Gelände des Efeuanwesens.
Am Ende verspricht Harkel ein Treffen mit seinem Anführer – dem legendären DelRoy Harpel – in der Taverne.
Die Taverne, zum fusselingen Bauernspieß, entpuppt sich als magischer Ort: Größer als von außen Möglich, Teil des Harpel-Anwesens, mit Musik ohne Musiker und Theke in der Mitte. Cracker versucht charmant mit der Tierhüterin Dalia zu flirten, wird jedoch abgewiesen. Immerhin gibt sie ihm einen Hinweis: Ihre Schwester Bella hätte vielleicht ein Herz für muskulöse Männer.
Enthüllungen bei DelRoy
Als DelRoy Harpel erscheint – weißhaarig, weise und nicht ganz bei sich – enthüllt er gleich mehrere Dinge:
Der Holzwürfel wurde einst von ihm erschaffen, jedoch von Feen gestohlen und magisch verändert. Das Passwort sei verloren und man müsse die Feen selbst fragen.
Die Ellebeere, Ursprung des Nachtschattengifts, könne nur von Dunkelelfen korrekt verarbeitet werden. Doch der Weg zu ihnen ist unklar – er müsse erst seine alten Bücher durchforsten.
Der Stone of the Heart sei dämonisch verdorben. Eine sichere Zerstörung könne durch einen Dämon erfolgen, der sich davon ernährt – allerdings müsse dieser danach vernichtet werden, um keinen größeren Schaden anzurichten.
Die Gruppe entscheidet sich: Bella wird gefunden und sie beschwört – mit sichtbarem Genuss an der Macht – eine dämonische Schlange, die sich gierig auf den Stone of the Heart stürzt… und danach auf die Helden.
Es wird ein Kampf auf Messers Schneide. Fiffi feuert, Tervon schwingt Moradins Rod, Jacko wütet, Cracker blockt und Durtus entfesselt die Natur – bis die dämonische Kreatur mit einem letzten Schrei vergeht.
Der Stone of the Heart ist zerstört. Doch der Preis war hoch und die Gewänder der Gruppe rauchen noch während sich der Staub des Kampfes legt.

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